|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Von allen Arten der Quälerei, denen Bären weltweit ausgesetzt sind, ist der mittelalterliche Bärenkampfsport wohl die obszönste Barberei !!! Der Bär wird mit einem Strick an einem Baumstumpf gebunden. Die Hunde, blutrünstig und muskulös, stürmen auf den Bären los ( dem zuvor Krallen und Zähne entfernt wurden und somit so gut wie völlig hilflos den Angriffen von bis zu acht Hunden pro Tag ausgeliefert sind). Der Bär schreit auf vor Schmerz, wenn ihm die Hunde in seine empfindliche Schnauze beißen. Ohne Zähne und Krallen kann er sich nicht wehren. Das Aufeinanderhetzen von Bären und Pitbull Terriern führt auf beiden Seiten zu entsetzlichen Verletzungen. Illegal sind die Bärenkämpfe in Pakistan schon seit mehr als hundert Jahren. Aber bei einer Untersuchung im Jahre 1993 konnte die WSPA allein achtzig Kampfveranstaltungen mit Beteiligung von insgesamt dreihundert Bären belegen. |
|||||||
|
Schauen Sie nicht weg . Helfen Sie diesen Qualen ein Ende zu setzen. |
Quelle WSPA |
||||||
|
Welttierschutzgesellschaft |
|||||||
|
Weitere Informationen bekommen Sie unter www.wspa.de und unter Tel: 0228-9563455 |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Helfen Sie den gequälten Bären mit einer Spende: Bärensonderkonto 8042300 , Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 |